Aktuelles

GfA vergrößert Standort in Elze. Unsere neue Adresse ab voraussichtlich Ende 2012:

Heilswannenweg 62

31008 Elze

Ansehen

 

2010 wurde GfA mit dem Conti Supplier Award für Schneidemaschinen ausgezeichnet. Ansehen

 

GfA wurde als Siemens Solution Partner ausgezeichnet. Ansehen

Zertifikate

 

Seit dem 15 März 2010 ist GfA nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Ansehen

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Vorteile der Cap Strip Line

 

Höhere Qualität:

 

  • Weniger Stöße/Unwuchten als durch Gewebe prouzierte Reifen.
  • Produktion erfolgt ohne "Splice". Verarbeitung der Rollen aus dem Maxi-Slitter im Mini-Slitter. Verbund der Rollen nach ca. 600m mit einem Splice - Folge: Keine Einheitlichkeit, ca jeder 8. Reifen beinhaltet einen "Splice" und damit eine Überlappung/Unwucht/Stoß (ca. 100mm).
  • Durch die Cap Strip Anlage werden 3 Verfahren in einer Anlage zusammengeführt.
  • Freie Kapazität auf dem Kalander für z.B. Stahlcord - weniger Umbauzeit und -kosten (Stahl - Nylon).
  • Flexiblere Produktion.
  • Cap Strip produziert "ohne abgeschnittene /seitlich angeschnitene Cords". Beim Schneiden im Mini-Slitter kann nicht immer zwischen den Cords geschnitten werden. Die Folge davon wäre, dass die Cords links und/oder rechts angeschnitten werden würden, oder sogar heraus fallen könnten.
  • Da die Cap Strip ohne angeschnittene Cords arbeitet, werden beim Abwickeln an der Reifenbaumaschine keine "nackten Cords" verklebt. Das Verkleben dieser Cords würde zum Verknoten der Rolle führen. Es würde wahrscheinlich eine neue Rolle genommen werden müssen (Kosteneffekt).
  • Beim Calander-Slitter-Verfahren kann es bei allen 3 Maschinen zu Beschichtungsproblemen kommen. Beim Kalandrieren wird das beschichtete Gewebe mit Zwischenleinen aufgewickelt (Mitläufergewebe). Im Maxi-Slitter wird diese ausgewickelt und auf eine ca. 120mm breite Rolle (ohne Leerleinen) erneut aufgewickelt. Beim Abwickeln dieser Rollen im Mini-Slitter kommt es nicht selten zu Verklebungen (Penetration) oder abgelösten Schichten, was beim Schneiden erneut  zu Problemen führen kann als auch beim Aufwickeln der Streifen.
  • Kundenaussage:"Qualität der Cap Strip Streifen ist um den Faktor 2 besser als beim Mini-Slitter-Verfahren".

Kostenersparnis durch:

 

  • Geringeren Investitionsaufwand als bei einer Kalanderinvestition.
  • Weniger Abfal an Gummi und Festigkeitsträgern (Textil, Stahl).
  • Produktion von Cap Strips in einem Prozess statt in mehreren (Cordgewebe, Kalander, Maxi-Slitter, Mini-Slitter).
  • Auch Stahl/-Drahtbändchen können hergestellt werden.
  • Optimiertere Investition und Kap. Erweiterung über eine Cap Strip Maschine (Kostenverhältnis ca. 1:5 pro Cap Strip).
  • Geringere Lagerkosten: Keine Lagerhaltung für Nylon-Calanderrollen mehr notwendig.
  • Für die Cap Strip wird nur 1 Bediener pro Schicht/Maschine benötigt (alter Verfahren benöigt mindestens 3 Arbeiter exklusive logistische Arbeiten zw. Maschinen)
  • Beim Mini-Slitter werden die Scheren/Messer spätestens alle 48 Stunden getauscht. Diese werden dann geschliffen oder ersetzt. So nicht bei der Cap Strip Anlage (Keine Messer vorhanden).
  • Eine Cap Strip Anlage kann bei gut geeignetem Compound und guten Nylon Cords bei ca. 40m/min. (16 Streifen und 20 Stunden reine Produktion) ca. 768.000 Meter Material produzieren. Benötigt ein Reifen im Schnitt ca 75m Material, so können mit einer Cap Strip Anlage pro Tag ca. 10.000 Reifen produziert werden.
  • Neueste Cap Strip Anlagen sollen bis zu 70m/min. laufen.


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